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Archaische Lieder:

19. April,  WALD-STIMMEN-FEST in St. Andrä Wördern
Ein Nachmittag des Singens im Wald, für den Wald, mit dem Wald. 
Treffpunkt bei den bunten Bankerln am Anfang des Ristelwegs
Gemeinsam lassen wir uns durch den Naturheilraum treiben, begegnen an verschiedenen Orten Gesängen, Klängen und Geschichten, werden selbst eingeladen zu singen und zu tönen oder einfach nur zu lauschen. Wir werden ein paar Stunden im Wald verbringen, also bring gerne mit was du brauchst um dich wohl zu fühlen (Essen, Trinken, Sitzunterlage...) 
Kinder sind willkommen, die Veranstaltung ist aber nicht barrierefrei.
Der Energieausgleich beruht auf freiem Geben.
Bitte um Anmeldung bei Anita Gröbl: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


16. Mai, 10 - 17h, in Miesenbach: Jodler, Joiks und Sutartines im DOM-Haus, Balbersdorf 97, € 65.- 
(oder was möglich ist)

Im klangreichen DOM-Haus werden wir uns wieder archaischen Gesängen widmen, diesmal auch aus Georgien und dem Balkan.

Archaische Lieder sind über Jahrhunderte gewachsen, von Sängerinnen und Sängern, Bauern, Nomaden und Älplern weiter gegeben, neu interpretiert, verändert und den Gegebenheiten angepasst – das sind die bewegenden Lieder aus den Bergen der Alpen, dem Flachland des Baltikums und dem rauhen Norden Lapplands. Zumeist kehlig gesungen, mit typischen Lauten, Klangfarben und Harmonien. Allen Gesängen gemeinsam ist die tiefe Verbundenheit zur Natur und zur Kraft der Erde, die Freude am gemeinsamen Leben und Feiern.

Joiks: Die Lieder der Samen aus dem hohen Norden Europas entstehen durch achtsames, gelebtes Sein: Du bist der Wind, die Sonne, die Freude, das Feuer, der Baum, der Vogel..... und drückst es durch deinen Gesang aus. Du joikst etwas, indem du dich damit in Achtung, Dankbarkeit und Liebe verbindest.

Sutartines: Aus Litauen, Weltkulturerbe. Ursprünglich von Mutter an Tochter weitergegebenes lebendiges Wissen einer Gemeinschaft. Kennzeichnend sind reibende, schneidende Klänge und sich eng aneinanderschmiegende Melodielinien, die in die Weite weisen, aber auch den Alltag der Menschen, ihre Arbeit, ihre Feste, ihre Freuden und ihr Leid besingen.

Jodler: Der alpenländische Naturjodler ist mehr Ruf als Gesang, ein spontaner Ausdruck einer inneren Befindlichkeit und ein archaischer Klang, der uns vertraut ist. Das wahre Wesen des Jodlers geht über die Musik hinaus. Er fasziniert durch seine Ehrlichkeit und Eindringlichkeit. Vom einstimmigen Juchzer, der vom Gipfel ins Tal geschrien wird, bis hin zum zarten, mehrstimmigen Jodler reicht die Vielfalt der Emotionen und zeigt sich seine musikalische Gestalt.

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
   

Vorschau Herbst: ARTWALK rund um den Wienerwaldsee: 13. Sept